Diese 6 Lebensmittel sind wirksam gegen Krebs
Es ist doch leider so, dass fast jeder eine Person in der Familie hat, der an Krebs erkrankt oder gestorben ist. Krebs macht mir echt Angst. Irgendwie scheint es so, dass es fast jeden erwischt und man nichts dagegen tun kann.
Eine Studie zeigt, dass 9 von 10 Krebserkrankungen umweltbedingt sind und nur jede Zehnte hat genetische Ursachen.
Obwohl inzwischen das Wissen darüber, dass die richtige Ernährung bei der Krebsprophylaxe eine wesentliche Rolle spielt, weit verbreitet ist, ist eine vielseitige Ernährung (z.B. mit viel frischem Obst und Gemüse täglich) leider die Ausnahme.
Welche Pflanzen am meisten krebsschützende Substanzen, so genannte Phytochemikalien, enthalten, sind hier aufgelistet:
Eine Studie zeigt, dass 9 von 10 Krebserkrankungen umweltbedingt sind und nur jede Zehnte hat genetische Ursachen.
Obwohl inzwischen das Wissen darüber, dass die richtige Ernährung bei der Krebsprophylaxe eine wesentliche Rolle spielt, weit verbreitet ist, ist eine vielseitige Ernährung (z.B. mit viel frischem Obst und Gemüse täglich) leider die Ausnahme.
Welche Pflanzen am meisten krebsschützende Substanzen, so genannte Phytochemikalien, enthalten, sind hier aufgelistet:
- Heidelbeeren: Enthalten große Mengen an Vitamin C und Antioxidantien, die verhindern, dass Krebszellen die Erbsubstanz der Zellen verändern. Ähnlich gut: Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Cranberries.
- Brokkoli: Das Gemüse enthält viele Pflanzenwirkstoffe, deren krebsschützende Wirkung bewiesen ist. Wer drei bis vier Brokkoli-Mahlzeiten pro Woche isst, kann sein Prostatakrebs-Risiko um 41 Prozent senken – so eine US-amerikanische Studie. Auch gut: Weißkohl, Grünkohl, Blumenkohl.
- Bohnen: Sie enthalten viele Wirkstoffe, die die Ausbreitung von Krebszellen im Organismus verhindern. Wirkung speziell auch gegen Darmkrebs nachgewiesen. Auch gut: Hülsenfrüchte, Rote Bete, Spargel.
- Knoblauch: Wer einmal pro Woche Knoblauch ist, senkt sein Darmkrebs-Risiko um 32 Prozent! Positive Effekte auch zur Prävention von Prostata-, Lungen-, Brust- und Hautkrebs. Auch gut: Zwiebeln, Porree, Schnittlauch.
- Vollkornbrot: Rohfaser, Pflanzenwirkstoffe und Vitamine schützen den Darm. Wer viel Vollkornbrot isst, senkt sein generelles Krebsrisiko um 34 Prozent. Auch gut: Vollkorn-Nudeln, -Müsli, brauner Reis, schwarzer Reis, Bulgur, Quinoa.
- Walnüsse: Enthalten Rohfaser und Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend – und damit krebsschützend wirken. Auch gut: Haselnüsse, Mandeln.
Diese Schutzstoffe gehören auf Ihren Teller
Statistisch gesehen erkrankt jeder Mensch jeden Tag viermal an Krebs, denn so oft passiert bei der Reproduktion von Körperzellen ein Fehler. Ein starkes Immunsystem vernichtet die kranken Zellen schnell. Unterstützen Sie Ihren Körper beim Kampf gegen Krebs: Nutzen Sie wichtige Schutzstoffe in Ihrem Essen und meiden Sie aggressive Nahrungsbestandteile.
Kleine potente Helfer in der Nahrung
Für fast alle Krebsarten gibt es keine vorbeugende Behandlung, keine Impfung und keine Tabletten. Aber es gibt einen Schutz: die richtige Ernährung. Gerade auf diesem Gebiet können Sie Ihr Krebsrisiko deutlich verringern.
Studien belegen, dass 40 Prozent aller Krebserkrankungen auf das Konto falscher Ernährung gehen. Im Einzelnen reduzieren Sie so das Risiko für eine Erkrankung an Dickdarmkrebs um 66 Prozent und das für Brustkrebs um 33 Prozent.
Prinzipien für Ihre Ernährung
Nutzen Sie die wertvollen Bio-Stoffe und ihre Schutzfunktion. Dazu gehören die Vitamine C und E, Carotinoide, Zink, Selen, Folsäure und Vitamin B12. Diese finden Sie in vielen Obst- und Gemüsesorten.
Vermeiden Sie die vielen kleinen gefährlichen Krebsauslöser. Entsorgen Sie alle verschimmelten Lebensmittel. Machen Sie einen Bogen um Zucker und Fett im Übermass. Lebensmittelzusätze wie künstliche Konservierungsstoffe stehen im Verdacht, Krebs zu erregen.
Diese Vitalstoffe bieten einen Krebsschutz
Es gibt viele Stoffe, die in Ihrem Körper eine antioxidative Wirkung entfalten. So schützen Sie sich vor Zellmutationen, die unter Umständen ansonsten zu Krebs führen. Zu diesen Schutzstoffen gehören:
- Sojaflavonoide als Schutz vor Prostatakrebs. In Japan ist der Sojaverzehr nichts Ungewöhnliches: Jeder Japaner nimmt täglich rund 35 Gramm Sojaflavonoide zu sich. In Deutschland sind es gerade einmal 2 Gramm pro Tag. Studien zeigten, dass Japaner rund 50-mal weniger an Prostatakrebs erkranken und dass dies tatsächlich auf Sojaflavonoide zurückzuführen ist.
- Lycopin schützt Ihre Prostata. Es handelt sich dabei um den roten Farbstoff der Tomate. Findige Geschäftsleute isolierten und verkauften ihn als Nahrungsergänzung. Amerikanische Forscher haben dagegen fanden heraus, dass Sie mit den natürlichen Tomaten Ihre Prostata besser schützen, am besten warm als Suppe oder auf der (fettarmen) Nudelspeise. Isoliertes Lycopin allein bringt nicht so viel, es wirkt am besten im Zusammenspiel mit allen anderen Tomatenstoffen.
- Folsäure und Ihr Darm bleibt gesund. Folsäure ist das B-Vitamin, das Frauen in der Schwangerschaft erhalten. Danach verschwindet es wieder in der Versenkung und genau das ist falsch. In Deutschland herrscht ein Folsäure-Mangel. Nehmen Sie jeden Tag Folsäure zu sich, freut sich Ihr Darm. Sie haben dann einen 75-prozentigen Schutz vor Darmkrebs, der zweithäufigsten Krebsart. Natürliche Quellen dieses Darmschützers sind unter anderem Blattspinat, Chinakohl oder Fenchel.
- Mit Beta-Carotin verringern Sie Ihr Darmkrebsrisiko um 44 Prozent. Allerdings dürfen Sie kein Beta-Carotin-Nahrungsergänzungsmittel nehmen, ohne gleichzeitig Vitamin C zuzuführen. Beta-Carotin allein gegeben reichert sich im Körper an und erhöht das Risiko für Lungenkrebs. Nutzen Sie lieber natürliche Quellen wie Grünkohl oder Karotten.
- Ballaststoffe: Mindestens 30 Gramm täglich sollten es sein, dann regen Sie nicht nur Ihre Verdauung an. Sie senken Ihr Risiko für Dickdarmkrebs um rund 40 Prozent. Ballaststoffe haben eine hervorragende Eigenschaft: Sie binden sich an krebserzeugende Stoffe im Darm und schleusen diese mit dem Stuhl aus dem Körper.
Soja-Eiweiß: Lernen Sie von den Asiaten
Starten Sie Ihre gesunde Ernährung mit der japanischen Geheimwaffe gegen Krebs: mit Soja-Eiweiß. Die in diesem Eiweiß enthaltenen Isoflavone gelten als Krebsabwehrstoffe für Männer und Frauen. Relativ neu ist dazu die Studie des Cancer Research Center in Honolulu.
Dort fanden die Forscher heraus, dass die Brustkrebsrate von Frauen mit einem hohen Soja-Isoflavon-Spiegel halb so hoch ausfällt im Vergleich zu denen, die einen niedrigen Spiegel aufweisen.
Auch Männern hilft Soja. Die Isoflavone schützen Sie vor Prostatakrebs. Wissenschaftler fanden heraus, dass Männer, die durch Soja-Eiweiß rund 30-mal mehr Isoflavone aufnahmen, ein 50-mal niedrigeres Prostatakrebs-Risiko aufwiesen.
Quelle: www.fid-gesundheitswissen.de
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